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Können Rechenzentren Schwitzen?

Kleine Tropfen benetzen meine Stirn. Langsam bahnen sie sich ihren Weg an meiner Schläfe entlang. Die Wetter-App auf meinem Handy zeigt Stufe rot. Seit Tagen befinde ich mich in der so genannten “Hitzewelle”, die im Juni diesen Jahres über Europa hinwegrollte. Was mein Gesicht benetzt und mir langsam vom Rand meines Kinns tropft, ist kein erfrischender Regen und auch kein kühles Wasser, es ist mein eigener Schweiß. Und nicht nur mir ist es zu heiß, auch den Servern und Chips in den Rechenzentren der Cloud geht es nicht gut.

Bei Temperaturen von über 40 Grad Celsius funktionieren die teuer investierten, groß-angelegten Kühlungstechnologien der Rechenzentren nur noch mit äußerster Anstrengung. Sie sind dazu da, die permanent heiß laufenden Server auf angenehme Zimmertemperatur herunterzukühlen. Doch das Kühlen verbraucht in Hitzeperioden viel Energie. In Großbritannien fielen während der Hitzewelle 2022 die Rechenzentren der beiden US-amerikanischen Unternehmen Google und Oracle komplett aus (Google, 2022). Auch in der aktuellen Hitzewelle wurden von Ausfälle berichtet, so waren in Deutschland zum Beispiel die Kölner Verkehrsbetriebe betroffen (Deutz & Köplin, 2026), in den USA gab es einen Totalausfall von Amazon Web Services, woraufhin Zoom, Venmo, Whatsapp und zahlreiche Bankenapps stundenlang nicht mehr funktionierten (BornCity, 2026). Gleichzeitig kam es überall auf der Welt zu Netzüberlastungen und Stromausfällen aufgrund des hohen Elektrizitätsverbrauchs durch Klimaanlagen. In den USA wies daraufhin der Energieminister Chris Wright die nationale Netzagentur an, Rechenzentren den Auftrag zu geben, nur mehr ihre Backup-Systeme zu verwenden, um die Elektrizitätsnetze während Hitzeperioden zu schonen (Penn & Howard, 2026). Ein Vorschlag mit potenziell verheerenden Folgen, denn durch die auf Diesel oder Gas basierenden Backup-Systeme gelangen Feinstaub und Stickoxide in die Atmosphäre. Diese sind nicht nur lokal umwelt- und gesundheitsbelastend, sondern führen auch zur Bildung von Ozon und erhitzen damit langfristig die Erde.

Mehrere Serverschränke mit gestapelten Servern und Netzwerkkomponenten, verbunden durch dichte Kabelbündel mit leuchtenden Statusanzeigen, in einem schwach beleuchteten Rechenzentrum.

Server in Rechenzentren müssen gekühlt werden (CC-BY-SA by Taylor Vick, via Unsplash)

“Sweat permeates our human lives, yet it is a bodily reality whose functions and meanings we are often conditioned to avoid, minimise, or hide”, schreibt Hannah Della Bosca (2024). Während ich meinen erweiterten Blutgefäßen durchaus dankbar bin für den Schweiß, als etwas unangenehme, aber zweifellos sehr wichtige Körpertechnik während dieser Hitzewelle, können sich die überhitzten Rechenzentren wohl nicht so gut natürlich regulieren wie ich. Sattdessen, so scheint es, müssen diese mit einigen Aufwänden, vielen Unsicherheiten und unabsehbaren Folgen künstlich gekühlt werden. Dieser Beitrag geht der Frage nach der Bedeutung und den Folgen der künstlichen Kühlung nach, und ob Rechenzentren vielleicht nicht doch schwitzen können.

Rechenzentrum Heiß und Kalt

In “Unterstanding Media. The Extensions of Man” trifft Marshall McLuhan (1964) eine für die damals noch junge Medienforschung provokante Unterscheidung zwischen heißen und kalten Medien.[1] Medien wie das Buch oder der Kinofilm seien heiß, da diese ihre Nutzer*innen vollständig sensorisch fesseln. Heiße Medien haben aufgrund dieser sensorischen Vereinnahmung einen geringeren Partizipationsgrad im Gegensatz zu kalten Medien, die Nutzer*innen stattdessen zu Partizipation und Interaktion aufrufen. Unter solch kalten Medien subsumierte McLuhan das Telefon oder auch das Internet. Ob McLuhan das Internet von heute angesichts dessen erfolgreicher Aufmerksamkeitsökonomie und des Suchtpotenzials von Sozialen Medien weiterhin als aktivierendes Medium bezeichnen würde, lässt sich vom bereits 1980 verstorbenen McLuhan nicht mehr selbst beantworten.[2] Sicher ist, dass sich McLuhan, als Kommunikationstheoretiker wohl nicht ungewöhnlich, recht wenig mit der Materialität der Medien auseinandersetze. Hätte er dies getan, dann wäre das Internet wohl nicht so kalt, denn das Interaktions- und Partizipationspotenzial von Menschen hängt eng mit den zugrundeliegenden materiellen Bedingungen zusammen.

Seit der Elektrifizierung der Informatik (Pasek, 2023) mit dem ersten elektronischen und programmierbaren Computer namens ENIAC (Electronic Numerical Integrator And Computer), der in den 1940er Jahren von der US Armee finanziert und der Öffentlichkeit schließlich 1946 vorgestellt wurde, ist die Geschichte der Informatik auch eine Geschichte der Hitze, oder besser gesagt, der Hitzevermeidung. In den heutzutage fingernagelgroßen Chips bewegen sich beim Schalten der Milliarden, aus Silizium bestehenden, Transistoren ständig Elektronen durch winzige Leiterbahnen. Aufgrund dieser Bewegung und des elektrischen Widerstands wird diese Energie in Wärme umgewandelt. Und je mehr Transistoren auf einem Chip sind, desto mehr Wärme entsteht. Diese Hitze würde allerdings dazu führen, dass sich Elektronen nur noch langsamer durch die Bahnen des Halbleiters bewegen, was zur einer Verringerung von Rechenleistung, Signalstörungen und Ausfällen führen würde. Das vom Menschen erdachte Computersystem würde sich also schnell wieder selbst abschalten, wenn Hitze nicht abgeführt werden würde. In anderen Worten, Computer müssen künstlich gekühlt werden.

Nahaufnahme einer Leiterplatte mit Mikrochips, Kondensatoren, Widerständen und weiteren elektronischen Bauteilen, die durch feine Kupferleiterbahnen miteinander verbunden sind.

Elektronische Komponenten auf einer Leiterplatte erzeugen Wärme (CC-BY-SA by Umberto, via Unsplash)

Künstliche Kühlung

Es gibt viele Dinge, die künstlich gekühlt und oftmals sogar gefroren werden, um sie für die nahe oder ferne Zukunft aufzubewahren: Lebensmittel, Pflanzensamen, Eizellen, oder auch Menschen (Alpsancar, 2017; Friedrich, 2020; Friedrich & Höhne, 2016; Parry, 2004). Dass auch die langfristige Aufbewahrung von Daten auf einer systematischen Stabilisierung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit beruht, ist oft weniger bekannt.

“Without expansive cooling infrastructures to offset the massive amounts of heat generated by digital systems—and to reduce thermal entanglement—information would be incorrectly registered or not registered at all. Hard drives would burn out and processors would overheat. Data centers would cease to function and internet traffic would come to a halt”, schreibt Medienwissenschaftlerin Nicole Starosielski in ihrem Buch “Media Hot and Cold” (2021).

Für Starosielski ist die Aufbewahrung von Medien deswegen immer “thermopolitisch” beziehungsweise noch spezifischer, “kryopolitisch” (Radin & Kowal, 2017).

In den 1940er Jahren übernahmen die Aufgabe der künstlichen Kühlung noch eine Vielzahl an Industrieventilatoren, welche die 140kW Wärme der 18.000 Elektronenröhren des ENIACS erfolgreich ableiteten (Chu et al., 2004). Heute wird es wohl kaum noch ein Rechenzentrum geben, das auf Raumkühlung mit Ventilatoren setzt. Stattdessen wird die Temperatur der Rechenzentren durch eine Vielzahl an Komponenten aus der florierenden Kühlungs-Industrie generiert. Bei meinem Besuch auf der Tech World in Frankfurt waren eine große Anzahl an Ständen nur für die Kühlung von Rechenzentren ausgewiesen. Sie zeigten die neuesten Entwicklungen für die Branche: Kühles Wasser, das direkt an den Chip geleitet wird, um den Umweg über Raumkühlung oder Serverkühlung zu vermeiden (direct-to-chip cooling), oder unbestimmte, schimmernde Flüssigkeiten, in die ganze Server gelegt werden, um den thermischen Widerstand zu verringern (immersion cooling). Die meisten Unternehmen spezialisieren sich auf Einzelbestandteile des künstlichen Kühlens: hier ein Unternehmen für die Chiller, dort ein Unternehmen für die Herstellung von Kühlmitteln, und sogar eines, welches sich auf die Herstellung von Metallplatten spezialisiert, um potenziell auslaufende Kühlmittelflüssigkeit von den containergroßen Kühlmittelbehältern aufzufangen.

Luftaufnahme großer industrieller Kühleinheiten auf dem Dach eines großen Industrie- oder Gewerbegebäudes mit Reihen von Ventilatoren, verbundenen Rohrleitungen und Lüftungsanlagen.

Künstliche Kühleinheiten, wie sie auf dem Dach eines Rechenzentrums zum Einsatz kommen könnten (CC-BY-SA by ün LIU, via Unsplash)

Doch nicht alle Folgen können wieder aufgefangen werden. Die Kühlung von Rechenzentren mit KI-Chips ist mittlerweile immer mehr für ihren hohen Konsum an Wasser bekannt, so verbrauchen alle Rechenzentren in den USA wohl 628 Million Gallonen an Wasser (umgerechnet 2.377.238.610 Liter) (Shehabi et al., 2016). Neben des bereits benannten Elektrizitätsproblems – über 30 Prozent des Stromverbrauchs eines Rechenzentrums fällt aufgrund der Kühlung an (Zhang et al., 2021) – verbrauchen diese aber auch Treibhausgase als Kühlmittel, und weitere Ressourcen zur Herstellung der unterschiedlichen Kühlkomponenten. Das ist nicht nur ein Problem für die Umwelt, und insbesondere für zukünftige Generationen, sondern auch schon heute gibt es Anzeichen, dass auslaufende Kühlmittel von Rechenzentren Agrargebiete vergiften (Şimşek & Yasar, 2025). Die Expansion von Big-Tech-Rechenzentren in den Globalen Süden, zum Beispiel ins indische Andhra Pradesh, wo weniger strenge Umwelt- und Bauregulierungen existieren, ist tiefgehend kryopolitisch. Direct-to-chip Kühlung oder Immersionskühlung sind nicht mehr so stark auf kühle Außenluft angewiesen, und Rechenzentren können dorthin gebaut werden, wo die Energie billig und die Menschen machtlos sind – bis sie doch nicht so machtlos sind (TBS Report, 2026).

Schwitzende Rechenzentren

In “More and more and more”, zeigt Umwelthistoriker Jean-Baptiste Fressoz (2025) auf, dass es nie eine “Energiewende” gab: stattdessen wird heute so viel Kohle und Gas verbraucht wie noch nie zuvor, während neue Energieträger aus Sonne, Wind und Wasser zusätzlich dazu gekommen sind. Obwohl wir noch nicht von einer “Kühlungswende” sprechen, ist klar, dass die künstliche Kühlung irgendwann an ihre Grenzen stoßen wird. Derzeit basieren scheinbar effizientere, und damit nachhaltigere, Kühlungstechnologien entweder auf der Entnahme (und bei offenen Systemen auch hohen Verbrauch) von Grundwasser, oder auf Chemikalien. Anstatt dass an der zugrundeliegenden Logik zu verändern, wird immer mehr und mehr und mehr künstlich gekühlt.

Was wäre also, wenn Rechenzentren sich selbst regulieren und damit auch schwitzen könnten? Schwitzen reguliert das Mikrobiom und den Energiehaushalt des Körpers (Beregow, 2025), zugleich aber, so argumentiert Della Bosca (2024), “directs and politicises attention to these embodied and emotional realities of climate disruption”. Dies gilt mindestens in zweifacher Hinsicht. Erstens macht Schwitzen ungleiche Zugänge zu thermischem Komfort sichtbar: Wer schwitzt, gehört häufig zu denjenigen, die keinen Zugang zu klimatisierten Gebäuden oder anderen Formen künstlicher Kühlung haben. Zweitens schwitzt auch die Erde. “Atmospheric humidity can be understood as analogous to human sweat, produced through the evaporation of surface water that cools the planet’s surface” (ebd.). Doch ebenso wie die globale Erwärmung die Luftfeuchtigkeit erhöht, beeinträchtigt eine mit Feuchtigkeit gesättigte Atmosphäre die Fähigkeit des Schweißes zu verdunsten und den Körper zu kühlen. Wenn Körper und Atmosphäre gemeinsam schwitzen, verliert menschliches Schwitzen seine thermoregulatorische Wirksamkeit (ebd.).

Was würde es aber bedeuten, wenn Gebäude schwitzen würden? Gebäude sind selbstverständlich keine lebenden Organismen, und die Analogie hat sicher ihre Grenzen. Dennoch eröffnet die Figur des schwitzenden Gebäudes, so meine ich, eine produktive Perspektive auf Infrastrukturen. Denn es erscheint heute nahezu selbstverständlich, dass Rechenzentren kühl gehalten werden müssen und Kühlung gilt als unhinterfragte Voraussetzung ihres laufenden Betriebs. Die Figur des schwitzenden Rechenzentrums irritiert diese Selbstverständlichkeit. Anstatt Kühlung als alternativloses Ziel zu begreifen, verweist Schwitzen auf ein anderes thermisches Imaginäres: eines, das nicht auf perfekte klimatische Kontrolle abzielt, sondern einen Zustand des beinahe-Überhitzens aufrechterhält und Aufmerksamkeit auf die Materialitäten der Cloud und den verkörperten Realitäten der Klimakrise lenken könnte. Sich ein schwitzendes Rechenzentrum vorzustellen heißt, den ressourcenintensiven Imperativ permanenter Kühlung infrage zu stellen und nach anderen Formen thermischer Anpassung, thermischen (Un)Wohlseins und alternativer Architekturen zu fragen.

Nicht Mehr, aber Anders

Vor etwa 4000 Jahren entstanden in den Wüstenregionen des heutigen Iran und Afghanistan kuppelförmige Gebäude namens yakhchāl hergestellt aus sāruj-Mörtel, einer Mischung aus Lehm, Sand, Kalk, Eiweiß und Asche. Diese dienten vor allem zur Aufbewahrung von Eis und auch heute ist yakhchāl noch das gängige Wort für Kühlschrank auf dari und farsi. Die zwei Meter dicken Wände der yakhchāls isolierten gegen die Wüstenhitze am Tag, während unterirdische Wasserkanäle (qanat) kühlten und zur Luftzirkulation beitrugen. Warme Luft, die immer nach oben aufsteigt, konnte durch Windtürme (bādgīr) entweichen, und die porösen Wände ließen zu, dass Wasser an ihnen verdunstete – sie schwitzten also.

Schwarz-Weiß-Fotografie traditioneller Kuppelbauten mit zwei hohen gemauerten Windtürmen in einer trockenen, felsigen Landschaft, in der sich einige Menschen aufhalten.

Yakhchāl in Yazd, Iran (CC-BY-SA by Julia Maudlin, via Flickr)

Könnte ein Rechenzentrum so gebaut werden wie ein yakhchāl? Eine Studie geht zumindest davon aus, dass das yakhchāl System auch für heutige Komfortbedürfnisse der Raumkühlung geeignet sei (Pochee et al., 2017). Die Vorstellung, dass die vermeintliche High-Tech-Infrastruktur hinter meinem Computer aus Lehm und Eierschalen bestehen könnte, ist zumindest eine tröstliche. Das Critical Infrastructure Lab in Amsterdam experimentiert derweil gemeinsam mit der Künstler*in Sunjoo Lee mit “elektrischen Gärten”, in denen “Schlammbatterien” Strom durch anaerobe Bakterien in feuchtem Boden mittels natürlicher Stoffwechselprozesse erzeugen. Auch das EMM Lab in Ontario, Kanada, experimentiert mit Methoden, wie das “low-carbon computing” und Kohlendioxid-Entfernungsmaschinen. Was es also mehr und mehr und mehr braucht, sind solche Imaginationen des Andersartigen, auch von schwitzenden Rechenzentren.

Fiebriger Ausblick

Als ich plötzlich hohes Fieber bekam, verzögerte sich das Schreiben an diesem Artikel. Das erste Mal in meinem Leben habe ich die Reaktion meines Körpers auf über 40 Grad Celsius Körpertemperatur miterlebt. Mein Gehirn funktionierte definitiv anders, ich halluzinierte etwas vor mich hin, fiel in einen Fieberschlaf, meine Umgebung prozessierte ich nur sehr langsam – ob sich KI wohl so ähnlich fühlt, wenn sich der Fluss der Elektronen in den Transistoren aufgrund Überhitzung verlangsamt, fragte ich mich?

Welche Texte und Bilder würde eine überhitzte KI generieren? Wären das Internet und die Abgaben meiner Studierenden nun voller fieberinduzierter, aber vielleicht durchaus interessanter Halluzinationen? Wie lange würde es dauern, bis ich meinen Browser geöffnet, mich in die KI Plattform meiner Wahl eingeloggt, meinen Prompt eingetippt und abgeschickt habe, und wie lange bis ich eine Antwort erhalte?

Willst Du es herausfinden?

Anmerkungen

[1] Mit den Wärmemetaphern war McLuhan nicht der Erste. Der Anthropologe Claude Lévi-Strauss unterschied in La Pensée sauvage (1962) zwischen “heißen” und “kalten” Gesellschaften: Letztere entwickeln Institutionen wie Rituale, Mythen und Traditionen, um Kontinuität und Stabilität zu bewahren, während erstere durch ein “gieriges Bedürfnis nach Veränderung“ (ebd.) geprägt sind und Wandel sowie Entwicklung vorantreiben. Laut einem Wikipediartikel, orientierte sich McLuhan bei seiner Metaphernwahl allerdings an der Unterscheidung zwischen “Hot Jazz” und “Cool Jazz”.

[2] Heute gilt McLuhans Unterscheidung zwischen heißen und kalten Medien weniger als empirisch fundierte medienwissenschaftliche Theorie, wird jedoch weiterhin als produktive Denkfigur aufgegriffen und diskutiert.


Dieser Beitrag wurde von der Mitherausgeberin Andra Sonia Petrutiu kuratiert, von der Mitherausgeberin Sook Lin Toh begutachtet und von Miriam Fahimi ins Deutsche übersetzt.

Literaturverzeichnis

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Beregow, E. (2025). Thermische Intrasubjektivität. Eine Soziologie des Schwitzens. Berliner Journal für Soziologie, 35(2), 243–265.

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